Coaching & Mediations Ablauf

Coaching Ablauf

Coaching verläuft nicht linear. Jeder Coaching-Prozess ist individuell und kann daher nicht vorhergesagt werden. Die folgende Gliederung dient zur Orientierung im Coaching-Prozess.

  • Erstgespräch, unverbindlich und kostenlos
  • Klärung der Ist-Situation
  • Ziele klar definieren
  • Unterstützung bei Entscheidungen
  • Strategien entwickeln zur Zielerreichung
  • Blockaden und Ängste erkennen und überwinden
  • Maßnahmenplan erstellen
  • Übungen, Rollenspiele bspw. zu Vorstellungsgesprächen, Assessment-Center, Gesprächen mit Vorgesetzten, Mitarbeitern
  • Evaluation des Coachings nach jeder Sitzung

Das Erstgespräch im Coaching

Das Erstgespräch dient dem gegenseitigen Kennenlernen und dem Abschätzen, ob eine gemeinsame Basis zur Zusammenarbeit möglich ist.

Sie nennen Ihre Erwartungen, ich schildere Möglichkeiten und Grenzen im Coachingprozess. Wir besprechen die Rahmenbedingungen. Es ist wichtig, auch ethische Fragen zu klären, die mit einem Veränderungsprozess verbunden sind. Gibt es Tabu-Themen für die Coaching-Beziehung? Ist eine gemeinsame Wertebasis vorhanden oder kann diese geschaffen werden? Nach dem Erstgespräch haben Sie soviel Zeit, wie Sie brauchen, um sich für die Fortsetzung des Coaching-Prozesses zu entscheiden.

Ich nehme Ihnen keine Aufgaben oder Verantwortung ab. Im Vordergrund steht die interaktive Zusammenarbeit auf Augenhöhe.

Ablauf einer Mediation

Eine Mediation ist so flexibel, wie der Konflikt sein kann. Gespräche können persönlich in einem Coaching Studio,  mittels Telefon, einer Konferenzschaltung oder über Skype durchgeführt werden. Bei komplexeren Fragestellungen können einige Mediationstermine nötig sein.

Folgender Ablauf hat sich bei umfangreichen Fragestellungen bewährt:

Das Erstgespräch in der Mediation

  • unverbindlich und kostenlos
  • telefonisch und persönlich
  • klärt die Rahmenbedingungen, Rolle des Mediators, Ablauf einer Mediation
  • schafft Klarheit über Eigung und Motivation für eine Mediation
  • Besprechung des Mediationsvertrags

Bestandsaufnahme

  • Konfliktparteien tragen ihre Standpunkte vor
  • Positionen werden in Themen umformuliert
  • Übereinstimmung und Dissens werden identifiziert
  • Themen werden gesammelt und priorisiert
  • Reihenfolge der Themenbesprechung wird festgelegt

Von Positionen zu Interessen

  • Bedürfnisse und Interessen werden erarbeitet
  • Motive und Emotionen geklärt
  • Die Parteien erkennen die eigenen Bedürfnisse und die der anderen
  • Das Bezugs- und Wertesystem wird identifiziert

Kreative Ideensuche

  • Ideen werden u.a. mit Kreativitätstechniken gesammelt
  • Lösungsoptionen werden gesammelt und sortiert

Bewertung & Auswahl von Optionen

  • Ein gemeinsamer, möglichst neutraler Bewertungsmaßstab wird entwickelt
  • Damit werden die Lösungsoptionen bewertet und ausgewählt
  • Lösungen werden geprüft

Ergebnis- und Abschlussvereinbarung

  • Zusammenfassung der Einzellösungen
  • Erstellung eines Gesamtergebnisses zur Ergebnisfixierung
  • Z.T. ist die Unterstützung von weiteren Fachleuten zur abschließenden Formulierung oder Prüfung der Vereinbarung notwendig, z.B. bei Vereinbarungen mit rechtlichen Konsequenzen
  • Unterzeichung eines Vertrags
  • Evtl. rechtliche Prüfung und notarielle Beurkundung
  • Auf Wunsch Klärung der Umsetzung mit einer Umsetzungsplanung
  • Bei Bedarf Begleitung der Umsetzung

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Als Wirtschaftsmediatorin begleite ich Sie zu einer tragfähigen Lösung.